Über mich

Hey, ich bin Maxi Buck, Dokumentarfilmer und Regisseur. 
Als ich 17 Jahre alt war, wollte ich unbedingt Schauspieler werden und bin diesem Wunsch über viele Jahre nachgejagt – oft auch quer durch Deutschland. Neben dem Versuch, „vernünftige“ Berufsausbildungen zu machen, habe ich viel Zeit auf der Theaterbühne verbracht und mich vor der Filmkamera ausprobiert (ja, auch im RTL-Nachmittagsfernsehen).
Zwei junge Männer auf einer Bühne, einer trägt ein rotes und schwarzes kariertes Hemd, der andere ein schwarzes Jacket, im Hintergrund eine Art schwarze Tafel mit einer Herzfrequenzkurve.
Ein Mann in einer deutschen Uniform und Helm schimpft in einem Wald, hält eine Waffe in den Händen.
Auf der Bühne war kein Moment wie der andere. In jeder Probe, jeder Vorstellung, sprichst du deine Sätze immer wieder neu. Das hat mein Feuer für den Dokumentarfilm entfacht. Für die Momente, die sich nicht planen lassen, das Originale und das Unmittelbare.
2021 bin ich schließlich mitten im Geschehen gelandet, habe meine Kamera auf die Proteste gegen den Bau der A49 gerichtet und daraus mein Debüt gemacht: 
49 Problems (and my future is one) hatte im April 2023 Kinostart in Hessen und war bundesweit auf Filmfestivals, so zum Beispiel dem Kasseler Dokfest und dem NaturVision Filmfestival in Ludwigsburg, vertreten. Die Ökofilmtour in Brandenburg hat den Film als “Besten Kinder- und Jugendfilm” ausgezeichnet.
Weltpremiere 49 Problems

Foto: Nicolas Wefers

Seit der Weltpremiere von 49 Problems war gerade mal ein Monat vergangen, da habe ich mich schon ins nächste Abenteuer gestürzt. 2 ½ Jahre lang habe ich vier junge Männer und ihre Band FATMULL mit der Kamera begleitet.
FAT YEARS OF FATMULL erzählt vom Auseinanderbrechen einer langjährigen Freundschaft und feierte im Mai 2026 beim LICHTER Filmfest Frankfurt seine Weltpremiere.
Weltpremiere FAT YEARS OF FATMULL

Foto: Simon Kramer

Heute mache ich eigene Dokumentarfilme und arbeite als Filmemacher und Regisseur für Produktionen, Organisationen und Kulturschaffende. Meine Arbeit reicht dabei vom Kino-Dokumentarfilm bis zur Videoproduktion.